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Artgerechte Nahrung muss nicht kompliziert sein, wenn man weiß, was drin ist oder sein sollte!

Jeder der die Futterverpackung seines Hundes schon mal umgedreht hat, um zu schauen aus welchen Bestandteilen das Futter besteht, ist bestimmt über dass ein oder andere Wort gestolpert. Oft gibt uns aber gerade das “Kleingedruckte” Aufschluss darüber, was wirklich in dem Futter steckt. Nur leider wissen die wenigsten etwas damit anzufangen. 

Deklarationswirrwarr und Inhaltsangaben machen es uns nicht gerade leicht, herauszufinden, ob es sich um ein hochwertiges Futter handelt, denn die gesetzlichen Grundlagen und Vorschriften lassen den Herstellern einen enormen Spielraum in Bezug auf Angaben zu Inhaltsstoffen und Zusätzen. 

Ist es da nicht von Vorteil, wenn du selbst entscheidest, was in den Napf deines Hundes kommt? Ganz individuell auf deinen besten Freund abgestimmt. Ob dein Hund gesund ist oder aber eine Erkrankung hat, du hast immer die Wahl zu entscheiden, was in den Napf kommt. 
Unten findest du transparente Informationen zu Ablauf und Preisen.  

Was darf beim Barfen in den Napf? - Die Barf Box Ortenberg erklärt

Ablauf

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen!

ca.1 Stunde

Zweitgespräch

Wie war euer Start?


ca. 30 Minuten

Drittgespräch

Jetzt wisst ihr wie der Hase läuft!

ca. 30 Minuten

Kosten

Hund gesund ab 1. Jahr
ab 79€
  • 3 Termingespräche
  • Futterpläne
  • Betreuung
Welpe und Junghund bis 1 Jahr
ab 99€
  • 4 Termingespräche
  • wöchentliche Anpassung
  • Betreuung
Ausschlussdiät/ Krankheit
ab 99€
  • 3-4 Termingespräche
  • Futterpläne
  • Betreuung

Jetzt neu: Fell- und Kotanalyse ab 32,00€

Außerdem bieten wir Dir als weitere Leistung eine Fell- und/oder Kotanalyse durch das Tierheilpraktiker-Labor VETSCREEN an. Die Ergebnisse einer solchen Analyse sind ein perfekter Start in eine individuell auf Deinen Hund abgestimmte Ernährungsberatung.

Unsere Erfahrung spricht für sich
230+ gesunde Hunde
180+ Welpen und Junghunde
170+ Allergiker/Erkrankte Hunde
110+ Zu- und Abnehmer

Eine Ernährungsberatung ist nicht genug?

Manchmal reicht eine Ernährungsberatung allein nicht aus, besonders wenn es um weitreichendere Probleme geht. In solchen Fällen empfehlen wir dir einen umfassenderen Blick auf die Gesundheit deines Vierbeiners, in unserer Tierheilpraxis. 

Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen, besuche gerne unsere Tierheilpraxis-Seite.   

Tierheilpraxis Ortenberg Logo

FAQs

Ja! In der Natur bekommen die Jungtiere das gleiche Futter wie ihre Elterntiere. Warum sollten wir es bei unserem Hund anders machen? Ein Junghund unterscheidet sich lediglich im Bezug auf seine Futtermenge von seinen erwachsenen Artgenossen; er bekommt im Verhältnis noch deutlich mehr.  

Das ist abhängig von der Statur & Körperbau, Energiebedarf und körperlicher Aktivität. Ein guter Indikator, um einschätzen zu können, ob der Hund genügend Futter bekommt, ist seine Figur. Beim abtasten der Taille sollten die hintersten zwei Rippen zu spüren sein. Eine circa 1cm große Speckschicht sollte darüber liegen. Wenn dies so fühlbar ist, hat der Hund eine ideale Figur und die richtige Futtermenge. Natürlich könnten unsere Vierbeiner deutlich mehr essen, wenn sie könnten. Dennoch sollten wir immer das Idealgewicht anstreben und die Futtermenge nicht unbedingt vom Hungergefühl abhängig machen.  

Das kommt drauf an wie man es machen möchte. In einer Mahlzeit geht dies nicht. Wir haben bei Fleisch, ob nun roh, gekocht oder aus der Dose und Trockenfutter unterschiedliche Verdauungsprozesse, welche beim Vermischen zu Problemen im Magen führen können. Es sollten 12 Stunden zwischen den Mahlzeiten liegen, dann kann man auch eine andere Fütterungsvariante geben. Um möglichst wenig Unruhe in den Magen zu bringen, bietet sich eine tageweise Fütterung an.  

Nein. Ein Großteil des Wassers nehmen Hunde über das Fleisch auf. Daher ist ein geringeres Trinkverhalten vollkommen normal bei einer Fleischfütterung. Dennoch sollten bei ersten Anzeichen einer Dehydrierung Fachpersonal aufgesucht werden.

Für den Urlaub gibt es verschiedene Varianten. Falls vor Ort eine Gefriermöglichkeit vorhanden ist, kann man natürlich auch sein „Barf“ mitnehmen. Alternativ gibt es Dosen oder auch gefriergetrocknetes Fleisch, welches einfach mit Wasser aufgegossen wird und keine Kühlung benötigt.  

Das kann man so nicht sagen, da man Trockenfutter und „Barf“ nicht direkt miteinander vergleichen kann. Beim „Barfen“ arbeitet man mit einem Rohprodukt. Dieses ist immer günstiger, wie ein weiterverarbeitetes Produkt. Ein Trockenfutter hat einen geringeren Fleischanteil und „günstigere“ Füllstoffe wie beispielsweise Kartoffel oder Reis. Ein Trockenfutter, welches aus 80% Fleischanteil bestehen würde, wäre entsprechend deutlich teuer, da das Produkt mehr Verarbeitungsprozesse durchlaufen muss. Somit wäre das Rohprodukt, das „Barf“ in diesem Falle sogar günstiger.  

Natürliche Urinstinke wie das Jagen sind genetisch in unserem Hund verankert. Bei manchen ist es stärker oder weniger stark ausgeprägt. Die Fütterungsweise hat dabei keinerlei Auswirkung auf diese Verhaltensweisen.  

Das ist ganz von deinem Hund abhängig. Manche Hunde bevorzugen oder vertragen gewisse Konsistenzen besser. Wenn dein Vierbeiner dabei keinen Unterschied macht, empfiehlt sich eine gesunde Mischung aus beidem.  

Wichtig ist, dass man das Fleisch außerhalb seiner Plastikverpackung auftaut. Da Fleisch Luft „zum atmen“ braucht, sollte auch der Aufbewahrungsbehälter nie vollkommen luftdicht verschlossen sein. Deckel auflegen und leicht zudrücken reicht vollkommen aus. Dann kann das Fleisch entweder im Kühlschrank oder außerhalb an einem kühlen Ort aufgetaut werden.  

Nein, in der Natur wäre dies auch nicht möglich. Wichtig ist, dass man im Großen und Ganzen alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien seinem Hund gibt. Ob dies nun täglich ist, oder über einen Zeitraum von mehreren Tagen ist nicht ausschlaggebend. Bei Krankheiten sollte man allerdings genauer auf die Verteilung der Nährstoffe achten.  

Nein, das ist nicht normal. Weißer Kot ist ein Anzeichen auf einen zu hohen Calciumanteil, welcher der Hund über den Kot ausscheidet. Der Knochenanteil sollte entsprechend reduziert werden.  

Gras fressen ist in kleinen Mengen vollkommen normal. Der Hund holt sich dadurch Bitterstoffe. Sollte er dies in größeren Mengen tun, so kann man ihn mit einer Bitterstoff Kur unterstützen.  

Angetautes Fleisch kann bei Kühlschranklagerung zwei bis drei Tage verfüttert werden. 

Nein, der Hund bezieht als Fleischfresser seine Vitamine, Mineralien und Nährstoffe über das Fleisch, Innereien und Knochen. Das Gemüse bekommt er als Faserstoff, um Fell und Federn des natürlichen Beutetiers zu ersetzen. Mag er kein Gemüse, kann man die Faserstoffe in natürlicher Form als felligen Kauartikel verfüttern.  

Hunde sind von Natur aus Schlingfresser. Sollte ein längeres Kauen erwünscht sein, kann man mit großen Stücken Fleisch arbeiten.  

Nein. Wenn alle tierischen Bestandteile (Muskelfleisch, Innereien & Knochen) gefüttert werden, müssen keine Vitamine zusätzlich gegeben werden. Fällt eines dieser natürlichen Bestandteile weg, so müssen diese entsprechend durch Vitamine oder Mineralstoffe supplementiert werden.  

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